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Die ganze Welt in einer Kiste

Im Februar 2007 hat unser Weltladen Nachwuchs bekommen – den Schulweltladen, einen mobilen Verkaufsstand mit fair gehandelten Waren. Eleonora Stenzel und Christopher Bindig von der Teck-Realschule und Manuel Keimer von der Freihof-Realschule waren die ersten „Ladenbetreiber“. Sie haben im Weltladen das Praktikum Freiwilliges Soziales Engagement gemacht, dabei viel rund um den Fairen Handel gelernt und schnell zugestimmt, sich um den Schulweltladen zu kümmern.

Was uns besonders freut: Die Rektoren beider Schulen stehen hinter der Idee des Schulweltladens. „Mit dieser Aktion tragen wir das Thema in die Schulen. Das ist uns sehr wichtig”, sagt unsere Vorsitzende Songard Dohrn, die die Drei im Weltladen betreut hat.

Neu ist auch für uns die Idee mit der kleinen, mobilen Ausgabe des Weltladens. Die Anregung dazu haben wir von einem Ausflug ins benachbarte Backnang. Dort betreiben Gabriele Ludwig und ihr Team mit großem Engagement und Ideenreichtum einen Weltladen, und als Gabriele Ludwig uns die Backnanger Version des Schulweltladens vorführte, waren wir sofort sehr angetan von der Idee: Ein Schrank auf Rollen, mit Schubladen für die Waren des Weltladens und einer Verkaufstheke zum Ausklappen, mit dem Schülerinnen und Schüler in der Pause fair gehandelte Waren in Eigenregie verkaufen können.

Update Juni 2011: Schülerinnen der achten Klasse der Werkrealschule Raunerschule kümmern sich im Schuljahr 2010/2011 um unseren Schulweltladen. Sie verkaufen allerdings nicht während der großen Pause, sondern an speziellen Tagen. So haben sie den Festakt zur Fair Trade Town-Verleihung am 30. November 2010 mit dem Verkauf von selbst gebackenen Köstlichkeiten bereichert.

 

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